Die Straßentiere hatten es noch nie leicht...
In der Türkei werden unerwünschte Hunde oft einfach ausgesetzt – viele landen in den Bergen, wo sie ums Überleben kämpfen müssen.
Dort gilt das Gesetz des Stärkeren: Die Tiere kämpfen um Nahrung, werden teilweise verstoßen oder getötet und sind ohne medizinische Versorgung sich selbst überlassen. Die Folgen sind Hunger, Krankheiten und unkontrollierte Vermehrung.
Ein zentraler Ansatz zur Verbesserung ist die Kastration, um weiteres Leid langfristig zu verhindern. Ebenso setzen wir uns dafür ein, schwer verletzten oder unheilbar kranken Tieren eine würdige und schmerzfreie Sterbehilfe zu ermöglichen.
Da wir nicht immer vor Ort sein können, ist die Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung entscheidend. Viele Menschen haben aufgrund der wirtschaftlichen Lage kaum finanzielle Mittel.
Deshalb unterstützen wir sie mit Aufklärung, Engagement und Futterspenden, um die Versorgung ihrer Tiere zu verbessern und nachhaltigen Tierschutz zu fördern.
Bitte helft uns, diesem Leid ein Ende zu setzen!!!
Das Leid der Straßenhunde
Leider sind auch solche Vorfälle in der Türkei alltäglich.
Tiere werden angefahren und liegen gelassen. Wenn sie nicht zu schwer verletzt sind, können sie sich in den Straßengraben retten, um nicht erneut überfahren zu werden. Sollten sie keine Hilfe erhalten, verenden sie dort elendig
Manche haben Glück und werden gefunden, wie z.B. John Doe.
Als Zielscheibe missbraucht...
Auch das kommt leider sehr oft vor.
Wir finden Tiere, bei denen auf den ersten Bick gar nicht ersichtlich ist, was ihnen fehlt.
Erst die Röntgenbilder bringen die erschreckende Wahrheit ans Licht:
Ihre Körper sind übersät mit Schrotkugeln.